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Hier, liebe Leser, können Sie nach Lust und Laune stöbern und sich rund um das Thema Haarentfernung informieren. Sollten Sie dennoch weitere Fragen haben , stehe ich gerne zur Verfügung. Ich freue mich über Anregungen zur Erweiterung der Fragen-und Antwortliste!
Das Haar lebt
Wissenschaftlich ...
Je öfter man Haare schneidet, desto kräftiger wachsen sie nach ... ein Ammenmärchen? Soll man wissenschaftlichen Untersuchungen Glauben schenken, dann ist dies wohl auch der Fall! Allerdings zeigen Erfahrungen, dass man tatsächlich das Gefühl hat, das Haar fasst sich fester an. Insbesondere dort wo Haare häufig rasiert, also direkt an der Hautoberfläche abgeschnitten werden. z.B. Bartwuchs
Depilation ...
Fakt ist, dass durch die Rasur die Haarspitze eine
gerade Schnittkante erhält und so diesen Eindruck vermittelt.
Feine, spitz zulaufende Haarenden fassen sich einfach weicher an! Des
weiteren wird durch die regelmäßige Rasur die
Oberhaut immer wieder gereiztund so ist sie ständig bemüht,
entstanden Verletzungen zu regulieren, wird mehrdurchblutet um so mit
den nötigen Nähr- und Aufbaustoffen versorgt zu werden und auch das Haarwachstum
wird damit angeregt.
Das einzelne Haar ...
Betrachtet man das einzelne Haar, so ist ein jedes
mit Blutgefäßen verbunden, besitzt eine eigene Wurzel,
eine "Haarzwiebel" (Papille), eine eigene Talgdrüsen die die
Pore vor Verletzungen schützt und das Haar fettet (also pflegt),
wenn sich das Haar seinenWeg durch den Haarkanal an die
Hautoberfläche bahnt. Zu guter Letzt ist jedes Haar mit
feinen Nerven und einem sogenannten Haarbalgmuskel ausgestattet - gut
zu erkennen, wenn wir durch äußere oder innere Einflüsse
eine Gänsehaut bekommen.
Die Haarzwiebel, in der das Haar samt
Wurzel produziert wird, sitzt an der Grenze zwischen Lederhaut und
dem Fettgewebe.
Haariges ...
Man
unterscheidet in erster Linie zwischen Kopf- und Körperhaaren.
Ihr Wachstum wird unterschiedlich durch Alter, Hormonhaushalt und
genetische Veranlagung gesteuert. Hier unterscheiden wir im
besonderen die weiblichen und männlichen Geschlechtshormone, je nachdem
welches davon im Körper überwiegt desto üppiger oder spärlicher fällt der Haarwuchs aus. Das einzelne Haar
wächst nicht in einer gleichbleibenden "Geschwindigkeit"
sondern unterliegt seinem eigenen Zyklus.
Der Zyklus ...
Dieser Zyklus teilt sich ein
in eine Wachstumsphase, eine Übergangsphase und eine Ruhephase.
Die einzelnen Phasen gestalten sich nach Haartyp unterschiedlich lang, so dass es nur - insbesondere beim Kopfhaar bedingt durch die
hohe Dichte - der Eindruck entsteht, Haare wachsen gleichmäßig
und permanent. Tatsächlich ist es aber so, dass "Nachbarhaare"
nichts miteinander zu tun haben!
Genau das ist der Umstand, dass es
vorkommen kann, dass kurz nach einer Epilation vereinzelte Haar schon
wieder sichtbar werden. Das sind dann diese, die zur Zeit des Enthaarens in der Ruhephase verweilten oder noch im Haarkanal steckten.
Mehr und detalliertere Angaben zu diesem Thema finden Sie unter www.medizinfo.de
